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E.m.s. Reisen / Bad Schandau - Děčín

Der Lipno Stausee in Tschechien - 4650 Hektar Urlaub am See

Sehenswürdigkeiten am Moldaustausee / Kloster Zlatá Koruna

ca 27km ab 38223 Černá v Pošumaví bis 38202 Zlatá Koruna

Ausflüge am Lipno Stausee zum Kloster Zlata Koruna Vom Moldaustausee Ausflüge zum Kloster Zlata Koruna Kloser Zlata Koruna Ausflug am Lipno See Freizeitempfehlung am Moldausee Kloster Zlata Koruna Besuch im Urlaub am Moldaustausee Kloster Zlata Koruna Sehenswürdigkeiten am Lipno Kloster Zlata Koruna Sehenswürdigkeiten am Lipno Stausee Kloser Zlata Koruna Sehenswürdigkeit am Moldaustausee Kloster Zlata Koruna Freizeitempfehlung am Lipno Stausee Kloster Zlata Koruna Ausflug am Moldausee zum Kloster Zlata Koruna

Webseite: Ferienhäuser am Lipnostausee

Das Kloster-Goldkron- Zlatá Koruna.
Die ehemalige Abtei in Zlatá Koruna zählt zu den am besten erhaltenen Zisterzienserklöstern auf böhmischem Boden. Gegründet wurde das Kloster von dem böhmischen König Ottokar II aus Dankbarkeit für seinen Sieg in der Schlacht bei Kressenbrunn (in der Schlacht konnte der böhmische König das zahlenmäßig überlegene Heer des ungarischen Königs besiegen). Przemysl Ottokar II. berief ins südböhmische Goldkron Zisterziensermönche aus der bedeutenden österreichischen Abtei Heiligenkreuz und schenkte dem Kloster ausgedehnte Ländereien. Der Name des Klosters ist von einem Dorn aus der Dornkrone Jesu Christi abgeleitet (Ottokar II. hatte den Dorn beim französischen König Ludwig IX. erworben und dem Kloster geschenkt). Das Klosterareal von Zlatá Koruna besteht aus vorwiegend gotischen Bauten, die in der Zeit des Barocks und des Rokoko teilweise umgestaltet wurden. Den Schwerpunkt und architektonischen Höhepunkt bildet die dreischiffige Basilika mit einem Querschiff. An die Kirche ist der Konvent mit dem Kreuzgang angeschlossen. Nördlich vom Konvent befindet sich die Schutzengel-Kapelle aus der Zeit um 1370, der älteste erhalten gebliebene Bau im Klosterareal. Das Kloster beherbergt eine Exposition mit dem Titel „Aus der Geschichte des südböhmischen Schrifttums“.